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Distr@l + DIGI-Zuschuss · WIBank

Hessen fördert KI-Projekte bis zu 1 Mio. € — eines der großzügigsten Landesprogramme Deutschlands.

Hessen kombiniert zwei Programme: den niedrigschwelligen DIGI-Zuschuss (50 %, bis 10.000 €) — der als Einziger im Bund KI und IT-Sicherheit in EINEM Antrag erlaubt — und das großvolumige Distr@l mit sechs Förderlinien für ambitionierte Innovationsvorhaben. Schwerpunkte 2026: KI, Data Economy, Prozessautomatisierung, digitale Plattformen, sichere IT-Infrastruktur.

1 Mio. €
max. Distr@l
(sechs Förderlinien)
10.000 €
DIGI-Zuschuss
(50 %, Einstieg)
2-stufig
Skizze + Vollantrag
(Distr@l)
Auxdata-Einführung passt perfekt zu Distr@l. Die hessischen Schwerpunkte 2026 — KI, Data Economy, Prozessautomatisierung, digitale Plattformen — bilden exakt das ab, was eine Auxdata-Implementierung leistet. Großer Hebel, klar förderfähig.
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Auf einen Blick

Zusammenfassung — alles Wichtige in Kürze

Förder-Übersicht Hessen

Hessen bietet zwei eigenständige Programme: den DIGI-Zuschuss (50 %, bis 10.000 €, KI + IT-Sicherheit in einem Antrag — aber nur EINMAL pro Unternehmen, Antragsberechtigung per wöchentlicher Zufallsauswahl) und Distr@l (bis 1 Mio. € über sechs Förderlinien, 2-stufiges Skizzen-Verfahren). Nächster Distr@l-Stichtag laut WIBank: 05.07.2026.

Programm
DIGI-Zuschuss + Distr@l
Träger
WIBank · Min. f. Digitale Strategie
Max. Förderung
DIGI bis 10.000 € · Distr@l bis 1 Mio. €
Förderquote
50 %
Verfahren
DIGI: Zufallsauswahl · Distr@l: 2-stufig
Besonderheit
KI + IT-Sicherheit in 1 DIGI-Antrag
  • DIGI-Zuschuss: KI und IT-Sicherheit kombinierbar in einem Antrag — aber nur einmal pro Unternehmen, daher strategisch einsetzen (max. 50.000 € Projektvolumen)
  • Distr@l: 2-stufig (Skizze beim Ministerium → Vollantrag bei WIBank); Linien 2A/2B fördern 100.000–500.000 €; nächster Stichtag 05.07.2026
  • IT-Sicherheit hat kein eigenes Programm — läuft über DIGI (kombiniert) oder Distr@l 2B; De-minimis-Obergrenze 300.000 € über 3 Jahre
📄 Förder-Leitfaden Hessen 2026 — KI & IT-Sicherheit (PDF) Vollständiger Leitfaden mit allen Programmen, Steckbriefen und Beispielrechnungen PDF laden →
Die beiden Programme

DIGI-Zuschuss oder Distr@l — was passt zu deinem KI-Vorhaben?

Hessen bietet zwei sich ergänzende Programme. Der DIGI-Zuschuss ist niedrigschwellig für kleinere Einstiegsprojekte. Distr@l ist die große Linie — mit sechs Förderlinien für unterschiedliche Vorhaben und bis zu 1 Mio. € Zuschuss.

DIGI-Zuschuss

DIGI-Zuschuss Hessen

10.000 €max. Zuschuss
50 % der Sachausgaben · 4.000–50.000 € Projektvolumen
  • KI und IT-Sicherheit in EINEM Antrag kombinierbar
  • Antragsberechtigung per wöchentlicher Zufallsauswahl (WIBank)
  • Auch für Freie Berufe, Solo-Selbstständige & Mikrounternehmen
  • Aber: nur EINMAL pro Unternehmen — strategisch einsetzen
Distr@l

Distr@l (WIBank)

bis 1 Mio. €max. Zuschuss
Sechs Förderlinien · 2-stufiges Verfahren · große Hebel
  • Schwerpunkt KI, Data Economy, Prozessautomatisierung
  • Auch digitale Plattformen, sichere IT-Infrastruktur
  • Dual-Use-Projekte ausdrücklich erlaubt
  • Sechs Linien — von Machbarkeitsstudie bis Wachstum
Distr@l im Detail

Sechs Förderlinien — eine passt zu deinem Vorhaben

Distr@l bündelt sechs Förderlinien über den gesamten Innovationszyklus. Diese fünf sind für KI- und IT-Sicherheits-Vorhaben am relevantesten — je nach Reifegrad und Volumen wählen wir die passende. Ich helfe dir bei der Auswahl.

Linie 1
Machbarkeitsstudien
Einstufig (Ausnahme — direkter Antrag, keine Skizze). Vorklärung, Architektur-Studien, Proof-of-Concept für KI-Vorhaben.
Linie 2A
Digitale Produktinnovationen
100.000–500.000 € · FuE für neue digitale Produkte/Dienste. Neuartige KI-Produkte über dem Stand der Technik.
Linie 2B
Digitale Prozessinnovationen
100.000–500.000 € · KI-gestützte Produktionsautomatisierung, intelligente Wertschöpfung — und IT-Sicherheit mit Innovationsgehalt.
Linie 3
Wissens- & Technologietransfer
EFRE-kofinanziert · Verbundvorhaben mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Linie 4B
Wachstum (KMU)
Bezuschusst Personalkosten zur Skalierung innovativer Geschäftsideen — etwa für den Aufbau eines KI-Teams.

Praxistipp: Für eine kleine, klar abgegrenzte Auxdata-Einführung (bis 50.000 € Projektvolumen) ist der DIGI-Zuschuss der schnellste Weg. Größere Prozess-Implementierungen mit Innovationsgehalt laufen über Linie 2B, KI-Produktentwicklung über Linie 2A (jeweils ab 100.000 €). Wichtig: Distr@l 2A/2B starten erst bei 100.000 € — die Lücke zwischen DIGI-Deckel (50.000 € Volumen) und Distr@l-Minimum schließen wir mit Bundesprogrammen (ZIM).

Antragsberechtigung

Bist du antragsberechtigt?

Drei Fragen für Distr@l oder DIGI-Zuschuss, dann weißt du es. Wenn eine Antwort „Nein“ lautet, helfen dir Bundes-Alternativen wie ZIM oder die BAFA-Beratungsförderung weiter.

KMU mit Betriebsstätte in Hessen?
Projekt mit klarem Digital-/KI-Bezug? (Schwerpunkte 2026: KI, Data Economy, Plattformen)
Innovationsgehalt für Distr@l? (sonst DIGI-Zuschuss)
✓ Hessen → Distr@l oder DIGI-Zuschuss
Distr@l: bis 1 Mio. € (6 Linien) · DIGI: bis 10.000 € (50 %, niedrigschwellig)

Eine „Nein“-Antwort? Hessens Landesprogramme fallen für dich raus — schau dir ZIM (FuE-Charakter, bis 310.500 €), die BAFA-Beratungsförderung (50 %, max. 1.750 €) oder die kostenlosen Mittelstand-Digital-Zentren an.

Praktischer Hinweis: Distr@l läuft 2-stufig — erst Projektskizze beim Hessischen Ministerium für Digitale Strategie, dann Vollantrag bei der WIBank. Der DIGI-Zuschuss ist einstufig und schneller — gute Einstiegsoption für kleinere Vorhaben.

Förderfähig — und was nicht

Was geht durch, was fällt raus

Bei Distr@l und DIGI-Zuschuss gelten ähnliche Förderkriterien. Die rechte Liste ist genauso wichtig wie die linke.

Was gefördert wird

  • KI, Machine Learning, Data Economy
  • Prozessautomatisierung und digitale Plattformen
  • Sichere IT-Infrastruktur (Cybersicherheit)
  • Externe Beratung, Konzeption, Implementierung
  • Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen als Projektteil
  • Dual-Use-Projekte ausdrücklich erlaubt (Distr@l)

Was NICHT gefördert wird

  • Bereits begonnene Maßnahmen (auch mündliche Bestellung zählt)
  • Standard-Software ohne Implementierungstiefe
  • Standard-Webseiten, klassisches Online-Marketing
  • Eigene Personal- und Reisekosten
  • Reiner laufender Betrieb / Hosting-Gebühren
  • Doppelförderung mit anderen Programmen für dieselbe Maßnahme
Förderbereich IT-Sicherheit

IT-Sicherheit in Hessen — kein eigenes Programm, aber zwei klare Wege

Anders als Bayern (Förderbereich 2.2) oder NRW (MID-Digitale Sicherheit) hat Hessen kein dediziertes Cybersicherheits-Programm. IT-Sicherheit läuft über dieselben zwei Instrumente wie KI — und genau das ist der Hebel: im DIGI-Zuschuss lassen sich beide Themen in einem Antrag bündeln.

🛡️ NIS-2 betrifft jetzt den Mittelstand. Das NIS-2-Umsetzungsgesetz ist am 06.12.2025 in Kraft getreten — statt rund 4.500 sind jetzt etwa 30.000 Unternehmen betroffen. Schwellenwerte: ab 50 Beschäftigten oder über 10 Mio. € Umsatz in einem der 18 Sektoren. Die Vorbereitung (ISMS, Risiko-Analyse, BSI-Grundschutz) ist über DIGI-Zuschuss und BAFA förderfähig.
A

DIGI-Zuschuss für IT-Sicherheit

Die Verbesserung der IT-Sicherheit ist ausdrücklicher Förderbereich — kombinierbar mit KI in einem Antrag (50 %, bis 10.000 € bei 4.000–50.000 € Volumen).

  • Firewall, EDR, MFA, neue Sicherheitssysteme
  • ISMS-Aufbau, NIS-2-Vorbereitung
  • KI-Modul + Security-Maßnahme in EINEM Antrag
B

Distr@l Linie 2B — Cyber-Innovation

Für größere IT-Sicherheits-Vorhaben mit echtem Innovationsgehalt (100.000–500.000 €): neue Methoden in IT-Prozessen als digitale Prozessinnovation.

  • KI-gestützte Threat Detection, OT-Security
  • Zero-Trust-Architekturen, neue Verschlüsselung
  • „Sichere IT-Infrastruktur“ ist 2026-Schwerpunkt — auch Dual-Use

Bund & Beratung ergänzend: KMU-innovativ Cybersicherheit (BMFTR, 50 % + KMU-Boni, Stichtage 15.4. & 15.10.) für FuE · BAFA-Beratungsförderung (50 %, max. 1.750 €) für Risiko-Analyse, NIS-2-Voraudit, ISMS-Konzept · § 82 SGB III für Cyber-Schulungen in Kleinbetrieben (< 10 MA, bis 100 %) · Beratung über IHK Hessen innovativ, RKW Hessen und das Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt.

Kombi-Strategie KI + IT-Sicherheit

Beide Themen fördern — die hessische Logik

Hessens Förderlogik ist eigen: keine zwei Förderbereiche in einem Programm (wie Bayern 2.1+2.2 oder NRW MID-D + MID-DS), sondern zwei separate Programme. Der Clou: Der DIGI-Zuschuss erlaubt KI und IT-Sicherheit in einem einzigen Antrag.

🔗 Der Trick mit dem DIGI-Zuschuss: Ein gemeinsames Vorhaben — etwa KI-Belegerkennung plus Firewall-Erneuerung — geht in einem Schritt durch: ein Antrag, ein Verwendungsnachweis, 50 % auf alles (Deckel 10.000 €). Weil er aber nur einmal pro Unternehmen geht, sollte er für den „großen Wurf“ reserviert bleiben.
DIGI-ZuschussDistr@l (ergänzend)Sinnvoll für …
KI + IT-Sicherheit kombiniert (bis 10.000 €)Linie 1 — MachbarkeitsstudieVorklärung + kleine Umsetzung
IT-Basis-Schutz (bis 10.000 €)Linie 2A — digitales KI-Produkt (100–500 T€)Security über DIGI, Produkt über Distr@l
— (nicht genutzt)Linie 2B — Prozessinnovation KI + IT-Sec (100–500 T€)großes Vorhaben mit beiden Aspekten
KI + Security (bis 10.000 €)Linie 4B — Wachstum (Personalkosten)Umsetzung + Skalierungs-Team

Wichtig: dieselbe Kostenposition nie in zwei Programmen abrechnen. DIGI-Gefördertes kann nicht zusätzlich in Distr@l — die Doppelförderungsregel gilt. De-minimis-Obergrenze: 300.000 € über drei Steuerjahre (EU-VO 2023/2831).

So arbeiten wir zusammen

So gehen wir das gemeinsam an

Förderung ist kein Selbstläufer — entscheidend ist, die Vorhaben richtig zu schneiden. Das ist genau mein Job. In drei Schritten vom ersten Gespräch zur umgesetzten Lösung.

1

Förder-Erstprüfung

Kostenlos, rund 30 Minuten. Wir klären, ob dein Vorhaben förderfähig ist, welcher Förderweg greift (KI, IT-Sicherheit oder beides) und welche Förderhöhe realistisch ist.

  • Antragsberechtigung & De-minimis-Spielraum checken
  • Realistische Förderhöhe einschätzen
  • Kein Verkaufsgespräch — eine ehrliche Ersteinschätzung
2

Den richtigen hessischen Weg schneiden

Hessen hat zwei Programme mit ganz unterschiedlicher Logik — und eine Lücke dazwischen. Genau hier setze ich an: das Vorhaben so schneiden, dass es in den passenden Topf fällt.

  • DIGI-Zuschuss strategisch setzen — er geht nur einmal pro Unternehmen
  • Distr@l-Linie wählen (2A Produkt / 2B Prozess) und die Skizze schärfen
  • Die 50–100 T€-Lücke zwischen DIGI-Deckel und Distr@l-Minimum über ZIM/Bund schließen
  • KI und IT-Sicherheit sauber bündeln (DIGI) oder trennen (Distr@l)
3

Antrag & Umsetzung begleiten

Ich begleite den Antrag bis zum Bescheid — und danach die eigentliche Umsetzung: KI-Plattform-Einführung mit Auxdata und Team-Trainings, die als Schulungsanteil mitgefördert werden.

  • Antragstellung & Kommunikation mit der Förderstelle
  • Umsetzung der KI-Lösung (DSGVO-konform mit Auxdata)
  • Team-Befähigung über geförderte Schulungen
Antragsverfahren (Distr@l)

In sechs Schritten zum Bescheid

So läuft ein Distr@l-Antrag praktisch ab — diesen 2-stufigen Ablauf gehe ich mit dir gemeinsam durch. Beim DIGI-Zuschuss entfällt Schritt 2 und 3 (einstufig direkt bei WIBank).

1
Vorbereitung
Use Case definieren, passende Distr@l-Linie wählen, Angebote einholen.
2
Projektskizze
Beim Hessischen Ministerium für Digitale Strategie einreichen.
2-stufig · Skizze zuerst
3
Einladung Vollantrag
Bei positiver Bewertung der Skizze: Aufforderung zum Antrag bei WIBank.
4
Online-Antrag
Vollantrag bei WIBank. Detaillierte Kalkulation + Innovationsbeschreibung.
5
Förder­bescheid
WIBank prüft Antrag und erlässt Bescheid mit Auflagen.
6
Auszahlung
Nach Projektabschluss + Verwendungsnachweis (ggf. Zwischen­auszahlungen).

Praxistipp: Plane für Distr@l mindestens 4–6 Monate vom Skizzen-Entwurf bis zum Bescheid ein. Die 2-stufige Logik kostet Zeit, sichert aber im Gegenzug ein qualifiziertes Feedback bereits in der Skizzen-Phase — du investierst keinen vollen Antragsaufwand ohne grünes Licht. DIGI-Zuschuss läuft typisch 4–8 Wochen.

Beispielrechnungen aus der Praxis

Was bleibt am Ende für dich übrig?

Drei typische Konstellationen — Beispielrechnungen auf Grundlage realer Projekte, keine Angebote. Sie zeigen die hessische Spannweite: vom kombinierten DIGI-Antrag bis zum 200.000-€-Distr@l-Zuschuss.

DIGI · KI + IT-Sicherheit

KMU bündelt KI & Sicherheit in einem Antrag

20 Mitarbeitende · ein DIGI-Antrag
KI-Belegerkennung einführen6.000 €
KI-Modul-Lizenzen (18 Monate)4.000 €
Firewall-Erneuerung (Hardware + Einrichtung)5.000 €
Schulung Cybersecurity + KI-Anwendung3.500 €
Gesamt förderfähig (KI + Security)18.500 €
DIGI-Zuschuss (50 %, Deckel 10.000 €)
9.250 € Zuschuss
Ein Antrag, ein Nachweis · Deckel greift hier nicht
Kombi · DIGI + Distr@l 2A

KI-Produkt über Distr@l, IT-Sicherheit über DIGI

40 Mitarbeitende · zwei getrennte Anträge
Antrag 1 · DIGI (KI-Firewall + IT-Basis, 22.000 €)10.000 €
Antrag 2 · Distr@l 2A (KI-Produkt, 250.000 €)125.000 €
Zuschuss gesamt135.000 €
DIGI 10.000 € + Distr@l 2A 125.000 €
135.000 € Zuschuss
Voraussetzung: beide Vorhaben sauber getrennt (keine Doppelabrechnung)
Innovations- und KI-Bezug

Wie du den hessischen Schwerpunkt überzeugend begründest

Distr@l priorisiert 2026 explizit fünf Schwerpunkte: KI, Data Economy, Prozessautomatisierung, digitale Plattformen, sichere IT-Infrastruktur. In meinen Anträgen funktionieren diese Argumentationslinien gut:

  • Multi-Modell-Routing: „Statt einem einzelnen Sprachmodell wählt die Plattform pro Anfrage das fachlich und sicherheitstechnisch optimale aus 80+ Modellen aus — eine im KMU-Segment seltene Architektur.“
  • Knowledge Graph statt klassischem RAG: „Die Lösung modelliert Beziehungen zwischen Entitäten explizit — sie geht über reine Vektor-Suche hinaus und liefert nachvollziehbare Ergebnisse statt Halluzinationen.“
  • Souveräne Datenhaltung: „Erstmals wird die rechtssichere Nutzung führender US-/CN-KI-Modelle in einer DSGVO-konformen deutschen Infrastruktur ermöglicht. Das ist im aktuellen KMU-Markt einzigartig.“
  • Branchenspezifische Agenten: „Die entwickelten Agenten bilden Prozesse ab, für die kein Standardprodukt existiert.“

Praxistipp: Die Distr@l-Skizze ist deine wichtigste Phase. Vor Einreichung empfehle ich ein Vorgespräch beim Ministerium oder bei der WIBank — die Sachbearbeiter sind häufig hilfsbereit und sagen dir früh, ob deine Linien-Wahl trägt und welche Argumentation greift.

Direkt loslegen

Frag direkt nach — oder lass uns gemeinsam starten

Du willst sofort wissen, was für dein Vorhaben drin ist? Frag den Auxdata-Assistenten live — er kennt die Förderprogramme aller Bundesländer. Und wenn’s konkret wird, bringen wir es für dich in Gang.

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Die Auskunft ist KI-generiert, und Förderprogramme ändern sich schnell — alle Angaben ohne Gewähr. Verbindlich klären wir das gemeinsam.

Kutzschbach Innovations

Wir bringen das für dich in Gang — ab 300 € pauschal

Du willst nicht allein durch den Antrag? Wir prüfen dein Vorhaben, schneiden die Förderstrategie und helfen bei der Erstellung des Antrags — als planbare Pauschale ab 300 €.

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

DIGI-Zuschuss oder Distr@l — wie entscheide ich?
Faustregel über das Projektvolumen: bis 50.000 € (max. Projektvolumen im DIGI) und ohne großen Antragsaufwand → DIGI-Zuschuss. Ab 100.000 € mit klarem Innovations-/FuE-Charakter → Distr@l Linie 2A/2B. Achtung auf die Lücke zwischen 50.000 € und 100.000 €: zu groß für den DIGI-Deckel, zu klein für Distr@l 2A — die schließen wir meist über Bundesprogramme (ZIM). Das gehen wir im Erstgespräch konkret durch.
Wie funktioniert das 2-stufige Verfahren bei Distr@l?
Stufe 1: Du reichst eine Projektskizze beim Hessischen Ministerium für Digitale Strategie ein. Bei positiver Bewertung erhältst du die Aufforderung zum Vollantrag. Stufe 2: Vollantrag bei der WIBank mit detaillierter Kalkulation. Die Skizzen-Phase kostet weniger Aufwand und sichert dir früh Feedback — ein Vorteil, kein Nachteil.
Welche Distr@l-Linie passt zu meiner Auxdata-Einführung?
Kleine, klar abgegrenzte Einführungen (bis 50.000 € Volumen) laufen schneller über den DIGI-Zuschuss. Geht es um eine größere KI-gestützte Prozessinnovation (ab 100.000 €), passt Linie 2B (Digitale Prozessinnovationen); für die Entwicklung eines eigenen digitalen KI-Produkts Linie 2A. Linie 3 ist Wissens-/Technologietransfer (EFRE-Verbund mit Forschung), Linie 4B fördert Personalkosten zur Skalierung. Die Linien-Wahl schärfen wir gemeinsam in der Skizze.
Wie komme ich überhaupt an den DIGI-Zuschuss?
Über eine wöchentliche Zufallsauswahl bei der WIBank: Du registrierst dich, und wer ausgelost wird, erhält die Antragsberechtigung und reicht dann den Vollantrag online ein. Die erste Auswahl 2026 fand am 11.05.2026 statt, danach wöchentlich. Keine verbindlichen Bestellungen vor der Bewilligung.
Stimmt es, dass es den DIGI-Zuschuss nur einmal gibt?
Ja — jedes Unternehmen kann den DIGI-Zuschuss nur ein einziges Mal erhalten, eine Aufteilung in zwei Anträge ist nicht möglich. Deshalb lohnt es sich, ihn für ein klar abgegrenztes Vorhaben mit echtem Hebel einzusetzen (gern KI + IT-Sicherheit kombiniert) und größere Folgevorhaben über Distr@l oder Bundesprogramme zu fahren.
Welche IT-Sicherheits-Förderung gibt es in Hessen?
Hessen hat kein eigenes Cyber-Programm. IT-Sicherheit läuft über den DIGI-Zuschuss (Firewall, EDR, MFA, ISMS, NIS-2-Vorbereitung — kombinierbar mit KI in einem Antrag) oder für größere Innovationsvorhaben über Distr@l Linie 2B (KI-Threat-Detection, OT-Security, Zero-Trust). Ergänzend: KMU-innovativ Cybersicherheit (Bund, FuE), BAFA-Beratungsförderung (50 % / max. 1.750 €) und § 82 SGB III für Schulungen in Kleinbetrieben.
Wie lange dauert der Antrag bis zur Bewilligung?
DIGI-Zuschuss: 4–8 Wochen vom Antrag bis zum Bescheid. Distr@l: 4–6 Monate inklusive 2-stufigem Verfahren. Plane das in dein Projekt-Timing ein.
Darf ich vor dem Förderbescheid Verträge abschließen?
Nein. Erst nach Eingangsbestätigung der WIBank (oder bei DIGI: nach Eingangsbestätigung) darfst du verbindliche Bestellungen platzieren — auf eigenes Risiko, falls der Antrag in der Prüfung doch scheitert.
Was ist mit Dual-Use-Projekten?
Distr@l erlaubt Dual-Use-Projekte ausdrücklich. Das ist nicht selbstverständlich — viele andere Landesprogramme schließen das aus. Falls dein Vorhaben einen Dual-Use-Charakter hat, solltest du das in der Skizze explizit erwähnen.
Kann ich beide Programme kombinieren?
Nicht für dieselbe Maßnahme — Doppelförderung ist generell ausgeschlossen. Du kannst aber z.B. zuerst einen DIGI-Zuschuss für eine Machbarkeitsstudie nutzen und anschließend Distr@l für die Umsetzung, sofern die Vorhaben sauber abgrenzbar sind. Strategisch sinnvoll bei größeren Projekten.
Bekomme ich die Förderung als Vorschuss oder erst nach Abschluss?
Bei kleineren Projekten erst nach Abschluss mit Verwendungsnachweis. Bei größeren Distr@l-Vorhaben sind Zwischen­auszahlungen nach Projektphasen möglich — das ist beim Antrag mit der WIBank zu klären.

Lust auf ein unverbindliches Gespräch?

Im 30-minütigen Erstgespräch klären wir, ob dein KI- oder IT-Sicherheits-Vorhaben förderfähig ist, welches der beiden Programme (oder welche Distr@l-Linie) passt — und wie wir die Skizze oder den DIGI-Antrag rechtzeitig zum nächsten Stichtag (05.07.2026) vorbereiten.

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