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Microsoft · Azure · Copilot · MAI · Chronik

Die Geschichte von Microsoft & KI

Vom OpenAI-Wettpartner über Copilot überall bis zu eigenen MAI-Modellen und Azure als Multi-Modell-Plattform — wie Microsoft zum Plattformgiganten des KI-Zeitalters wurde.

Position · Oktober 2026Plattform-GigantHyperscaler, Multi-Modell-Plattform & eigene MAI-Modelle
Stand: 2. Oktober 2026
0Ereignisse
1991–2635 Jahre
0Modelle
0Quellen-Belege
Auf einen Blick

Die Chronik in Kapiteln

Rauten sind Schlüsselmomente. Ein Klick springt zur Stelle in der Zeitleiste; beim Scrollen läuft die Marke mit.

Wer dahintersteht

Köpfe

Die Menschen, die Microsofts KI-Kurs bestimmt haben, von Microsoft Research bis zu den eigenen MAI-Modellen. Porträts nur mit freier Lizenz; wo keine existiert, steht das Monogramm.

  • Porträt von Satya Nadella (2017)

    Satya Nadella

    CEO seit 2014, Chairman seit 2021

    Wurde 2014 CEO und setzte 2019 die erste Milliarde auf OpenAI; daraus wurden Azure-Exklusivität und Copilot. Seit 2025 öffnet er Azure und Copilot für andere Modellanbieter und lässt eigene MAI-Modelle bauen.

    Foto 2017: Brian Smale and Microsoft · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
  • Porträt von Bill Gates (2025)

    Bill Gates

    Mitgründer, Gründer von Microsoft Research

    Gründete Microsoft 1975 mit Paul Allen und 1991 Microsoft Research, über Jahrzehnte eine der produktivsten KI-Forschungseinrichtungen. 2020 verließ er den Verwaltungsrat und blieb Berater des Unternehmens.

    Foto 2025: Bogdan Hoyaux / European Union · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
  • Porträt von Kevin Scott (2018)

    Kevin Scott

    CTO seit 2017, EVP of AI

    Kam 2017 von LinkedIn und ist seither Technikchef von Microsoft. Seine interne Mail von 2019, in der er vor Googles Vorsprung bei großen Sprachmodellen warnte, gilt als Anstoß für den Einstieg bei OpenAI.

    Foto 2018: Vetala Hawkins and Microsoft · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
  • Porträt von Mustafa Suleyman (2024)

    Mustafa Suleyman

    CEO Microsoft AI seit 2024

    Mitgründer von DeepMind und Inflection AI; kam im März 2024 mit fast dem ganzen Inflection-Team zu Microsoft. Er leitet Microsoft AI, das mit den MAI-Modellen eine eigene Modellbasis neben OpenAI aufbaut.

    Foto 2024: Christopher Wilson · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
  • Karén Simonyan

    Chief Scientist Microsoft AI seit 2024

    Mitautor der VGG-Netze aus Oxford, später Forscher bei DeepMind und Mitgründer von Inflection AI. Unter ihm trainierte Microsoft AI 2025 mit MAI-1 und MAI-Voice die ersten eigenen Modelle.

Konfidenz-Kennzeichnung

  • ✅ Faktum (belegt)
  • 🟡 teilweise belegt
  • 🔵 Interpretation

Kategorien

  • Unternehmen
  • Forschung
  • Sicherheit
  • Modell
  • Produkt
  • Kontroverse
Interaktiv · in Kapiteln

Zeitleiste

Vier Kapitel von Microsoft Research (1991) über die OpenAI-Partnerschaft bis zur MAI-Familie, Azure als Multi-Modell-Plattform und dem neuen Copilot (2026). Filtere nach Kategorie oder durchsuche alle Ereignisse — jeder Eintrag führt seine Quellen mit.

Ära 01 · 1991–2022

Microsoft Research & der OpenAI-Einstieg

Von MSR über Cortana zur 1-Mrd.-Wette auf OpenAI.

Forschungbelegt

Microsoft Research gegründet

Bill Gates gründet Microsoft Research — über Jahrzehnte eine der produktivsten KI-Forschungseinrichtungen der Welt, mit Arbeiten zu Spracherkennung, ML und probabilistischer Inferenz.

Laternenmast mit blauem Banner „Microsoft Research“ vor einem modernen Bürogebäude mit Glasfassade
Gebäude 99 in Redmond, das damals neue Haus von Microsoft Research, im Februar 2008. Das Labor selbst hatte Bill Gates 1991 gegründet.Foto 2008: Robert Scoble · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Produktbelegt

Cortana, Cognitive Services & das Tay-Debakel

Microsoft bringt den Assistenten Cortana (2014) und die Azure Cognitive Services (2016) — und erlebt mit dem Chatbot Tay (2016) eine frühe KI-Sicherheitslektion: Tay entgleist binnen 16 Stunden und wird abgeschaltet.

Schlüsselmoment
Unternehmenbelegt

Nadellas frühe Wette: 1 Mrd. USD und Azure als exklusive OpenAI-Cloud.

1 Mrd. USD in OpenAI — Azure wird exklusive Cloud

Microsoft schließt eine exklusive Computing-Partnerschaft mit OpenAI und investiert 1 Mrd. USD; Azure wird exklusive Infrastruktur. Nadellas frühe Wette auf das Transformer-Paradigma — Jahre bevor ChatGPT es validiert.

Hintergrund

Im Juli 2019 schloss Microsoft eine exklusive Computing-Partnerschaft mit OpenAI und investierte 1 Mrd. USD; Azure wurde zur exklusiven Cloud-Infrastruktur für OpenAIs gesamten Trainingsbetrieb. Es war Satya Nadellas frühe Wette auf das damals noch unerprobte Transformer-Paradigma — Jahre bevor ChatGPT es validierte. Diese Entscheidung machte Microsoft zum frühen Gewinner des LLM-Booms, und zwar über OpenAI, nicht über eigene Modelle.

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Ära 02 · 2023–2024

Copilot überall & erste eigene Modelle

Bing/Copilot, M365 Copilot, der Inflection-Coup und die Phi-Modelle.

Unternehmenteilw. belegt

10+ Mrd. USD in OpenAI

Microsoft investiert weitere mind. 10 Mrd. USD in OpenAI (Gesamt über 13 Mrd.); Azure trägt OpenAIs Training, Microsoft erhält Nutzungsrechte und integriert GPT in seine Produkte.

Schlüsselmoment
Produktbelegt

Der Start der Copilot-Ära — KI quer durch die Produktpalette.

„New Bing“ — der Copilot-Start

Microsoft startet das „New Bing“ mit einem GPT-4-basierten Chatbot; binnen 48 Stunden melden sich eine Million Nutzer an. Der Beginn der Copilot-Ära quer durch die Produktpalette.

Hintergrund

Am 7. Februar 2023 startete das „New Bing“ mit einem GPT-4-basierten Chatbot; binnen 48 Stunden meldeten sich eine Million Nutzer auf der Warteliste an. Es folgten GitHub Copilot X, die Windows-Integration und ab November 2023 die allgemeine Verfügbarkeit von Microsoft 365 Copilot. Im September 2023 vereinheitlichte Microsoft alle Assistenten unter der Marke Copilot — KI nicht als eigenständiges Produkt, sondern eingebettet in Office, Windows, GitHub, Teams, Security und Edge.

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Produktbelegt

Microsoft 365 Copilot & einheitliche Marke

Microsoft 365 Copilot wird allgemein verfügbar; im September 2023 werden alle Assistenten unter der Marke „Copilot“ vereinheitlicht. KI wird in Office, Windows, GitHub, Teams, Security und Edge eingebettet.

Kontroversebelegt

Windows Recall — der Datenschutz-Backlash

Recall erstellt laufend Screenshots und gerät wegen Klartext-Speicherung sensibler Daten massiv in die Kritik. Microsoft verzögert den Roll-out, macht die Funktion opt-in und verschlüsselt sie.

Schlüsselmoment
Unternehmenbelegt

Der Acqui-Hire, der Microsofts eigene Modellambition startet.

Inflection-Acqui-Hire — Suleyman baut Microsoft AI

Microsoft übernimmt faktisch die Belegschaft von Inflection AI (~650 Mio. USD für eine nicht-exklusive Lizenz, bewusst unter den Meldeschwellen). Mustafa Suleyman (DeepMind/Inflection) leitet die neue Division Microsoft AI — der Startpunkt eigener Modelle.

Hintergrund

Im März 2024 übernahm Microsoft faktisch die gesamte Belegschaft des Start-ups Inflection AI — ein „Acqui-Hire“, bei dem rund 650 Mio. USD für eine nicht-exklusive Lizenz flossen, bewusst unterhalb der Hart-Scott-Rodino-Meldeschwellen. Mustafa Suleyman, Mitgründer von DeepMind und Inflection, übernahm die Leitung der neuen Division Microsoft AI. Es war der Startpunkt von Microsofts eigener Modellambition — der Versuch, sich von der OpenAI-Abhängigkeit unabhängiger zu machen.

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Modellbelegt

Phi — die offenen Small Language ModelsPhi-3 / Phi-4

Die offene Phi-Familie (Phi-3 April 2024, Phi-4 Dezember 2024) zeigt, dass kompakte Modelle (3,8B–14B) bei Reasoning mit deutlich größeren mithalten — Microsofts Nische für effiziente Edge-/On-Device-KI (MIT-Lizenz).

Ära 03 · 2025

Neuverhandlung & MAI

Capex-Offensive, Stargate, die OpenAI-Neuverhandlung und erste MAI-Modelle.

Unternehmenbelegt

80 Mrd. USD KI-Capex

Microsoft kündigt rund 80 Mrd. USD KI-Capex für das Geschäftsjahr 2025 an — mehr als die Hälfte in den USA. Der Beginn einer Capex-Offensive Richtung 120 Mrd.+ für 2026.

Unternehmenbelegt

Stargate — das 500-Mrd.-Infrastrukturprojekt

Das Stargate-Projekt (OpenAI, SoftBank, Oracle, MGX; bis 500 Mrd. USD bis 2029) wird angekündigt. Microsoft ist nicht JV-Mitgründer, bleibt aber über Azure integraler Compute-Partner für OpenAIs Anteil.

Kontroversebelegt

CMA schließt Verfahren zur OpenAI-Partnerschaft

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA schließt ihr Verfahren ohne Eingriff: Microsoft habe materiellen Einfluss auf OpenAI, aber keine faktische Kontrolle. Die EU kam zu einem ähnlichen Schluss.

Modellteilw. belegt

MAI-1 & MAI-Voice — die ersten eigenen ModelleMAI-1 / MAI-Voice

Unter Karén Simonyan trainiert Microsoft AI erste eigene Modelle (MAI-1, MAI-Voice). Der strategische Einstieg in eine eigene Modellbasis — als Absicherung gegen die OpenAI-Abhängigkeit.

Schlüsselmoment
Unternehmenbelegt

Die große Neuverhandlung: 27 % Anteil, 250 Mrd. Azure, AGI-Klausel ersetzt.

„Next Chapter“ — die Neuverhandlung

Nach OpenAIs Umstrukturierung zur PBC wird Microsofts Anteil mit rund 27 % (~135 Mrd. USD) bewertet; OpenAI verpflichtet sich zu 250 Mrd. USD zusätzlicher Azure-Käufe. Die AGI-Klausel wird durch ein Expertengremium ersetzt; Microsofts IP-Rechte laufen bis 2032.

Hintergrund

Nach OpenAIs Vorstandskrise (November 2023) und der Umstrukturierung zur Public Benefit Corporation schlossen Microsoft und OpenAI im Oktober 2025 eine überarbeitete Vereinbarung: Microsofts Anteil an der OpenAI Group PBC wurde mit rund 27 % (etwa 135 Mrd. USD) bewertet; OpenAI verpflichtete sich zu 250 Mrd. USD zusätzlicher Azure-Käufe. Die ursprüngliche AGI-Klausel — die Microsofts Lizenz bei einer AGI-Erklärung hätte beenden können — wurde durch ein unabhängiges Expertengremium ersetzt; Microsofts IP-Rechte laufen nun bis 2032.

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Kontroverseteilw. belegt

FTC weitet die Untersuchung aus

Die US-FTC weitet ihre Untersuchung aus: geprüft werden die Copilot-Bündelung in Microsoft 365/Windows und die Azure-Lizenzpraxis. Eine formelle Klage könnte 2026 folgen.

Ära 04 · 2026

Multi-Modell-Plattform & MAI-Familie

Ende der Exklusivität, die MAI-Familie auf der Build 2026, der Sommer, in dem Azure zur Multi-Modell-Plattform wurde — und im Herbst der neue Copilot mit Home, Code und Autopilot.

Schlüsselmoment
Unternehmenbelegt

Das Ende der Exklusivität — Hinwendung zu eigenen Modellen.

Ende der OpenAI-Exklusivität

Die Exklusivität endet formell: Azure bleibt primärer, aber nicht exklusiver Cloud-Partner; andere Clouds dürfen OpenAI-Modelle lizenzieren. Der Revenue-Share (20 %) läuft bis 2030, gedeckelt. Ein kontrollierter Rückzug — und Hinwendung zu eigenen Modellen.

Hintergrund

Am 27. April 2026 endete die Exklusivität der Partnerschaft formell: Azure bleibt primärer, aber nicht mehr exklusiver Cloud-Partner; andere Clouds dürfen OpenAI-Modelle lizenzieren. Der Revenue-Share von 20 % zugunsten Microsofts läuft bis 2030, gedeckelt durch eine nicht offengelegte Obergrenze. Analysten werteten den Schritt als kontrollierten Rückzug aus einer zunehmend teuren Exklusivbindung — und als klares Zeichen, dass Microsoft verstärkt auf eigene Modelle setzt.

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Unternehmenbelegt

KI-Geschäft über 37 Mrd. USD ARR

Im Q3 FY2026 überschreitet Microsofts KI-Geschäft eine annualisierte Rate von 37 Mrd. USD (+123 % YoY); Azure wächst um 40 %. M365 Copilot zählt über 20 Mio. bezahlte Sitze.

Produktbelegt

Claude in Azure AI Foundry — Multi-Modell

Anthropics Claude-Modelle (Opus 4.x, Sonnet 4.6) werden in Azure AI Foundry verfügbar; Azure ist damit die einzige Cloud mit GPT- und Claude-Frontier-Modellen unter einheitlicher Abrechnung. Foundry wird zur neutralen Kontrollschicht für alle Modelle.

Schlüsselmoment
Modellbelegt

Eigene Frontier-Modelle — aufholend, aber noch nicht führend.

Build 2026 — die MAI-FamilieMAI-Thinking-1 / MAI-Code-1

Größter Ausbau der eigenen Modelle: MAI-Thinking-1 (erstes Reasoning-Modell, 35B aktiv, ohne Destillation aus OpenAI-Daten) erreicht bei Coding laut Microsoft Claude-Opus-4.6-Niveau — ist aber noch kein überlegenes Frontier-Modell. Dazu MAI-Code-1, MAI-Image-2.5, MAI-Voice-2, MAI-Transcribe-1.5; Gewichte für Entwickler verfügbar.

Hintergrund

Auf der Build 2026 (2. Juni 2026) präsentierte Microsoft den größten Ausbau seiner eigenen Modelle: MAI-Thinking-1, das erste eigene Reasoning-Modell (35 Mrd. aktive Parameter, trainiert ohne Destillation aus OpenAI-Daten), erreicht bei Coding (SWE-Bench Pro) laut Microsoft Claude-Opus-4.6-Niveau — ist aber noch kein überlegenes Frontier-Modell. Dazu kamen MAI-Code-1, MAI-Image-2.5, MAI-Voice-2 und MAI-Transcribe-1.5; die Gewichte werden Entwicklern bereitgestellt. Microsofts eigene Modelle holen schnell auf, liegen aber noch nicht an der absoluten Spitze.

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Unternehmenbelegt

Mistral-Partnerschaft milliardenschwer erweitert

Microsoft bekennt sich milliardenschwer zu Mistrals Rechenzentrums-Ausbau in Europa (tausende NVIDIA-Vera-Rubin-GPUs) und nutzt dessen Kapazität für eigene Cloud-Kunden. Mistral-Modelle (Medium 3.5, OCR 4) kommen in Foundry und Copilot Studio — lauffähig auf Azure Local bis in fully-disconnected-Umgebungen. Brad Smith betont: keine neue Equity-Beteiligung.

Hintergrund

Am 21. Juli 2026 erweiterte Microsoft die Mistral-Partnerschaft milliardenschwer: Commitment zum Ausbau europäischer Rechenzentren mit tausenden NVIDIA-Vera-Rubin-GPUs, deren Kapazität Microsoft für eigene Cloud-Kunden nutzt. Mistral Medium 3.5 und OCR 4 kommen in Microsoft Foundry und Copilot Studio — lauffähig auf Azure Local bis in fully-disconnected-Umgebungen ohne externe Konnektivität, dazu gemeinsames Go-to-Market in regulierten Branchen. Brad Smith betonte ausdrücklich: keine neue Equity-Beteiligung. Laut WSJ arbeiteten bereits zwei Drittel der Mistral-Kunden mit Microsoft. Es ist die dritte große Modell-Partnerschaft neben OpenAI und Anthropic — diesmal mit explizitem Souveränitäts-Dreh für Europa.

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Kontroversebelegt

Nadella nennt Anthropics Fable „editorially controlled“

In einem internen Meeting mit Copilot-Engineers (16.07.) kritisiert Satya Nadella die Ablehnungspolitik von Anthropics Fable: „When was the last time you had a creation tool that was so editorially controlled?“ Bemerkenswert, weil Microsoft Anthropics Modelle gleichzeitig über Azure vertreibt.

Hintergrund

Die Äußerungen fielen am 16. Juli 2026 in einem internen Meeting mit Copilot-Engineers und wurden am 22. Juli öffentlich: Nadella legte sich über Fables Refusals aus — „It doesn’t make sense“ —, die ungewöhnlich scharfe öffentliche Kritik eines CEOs an einem Modell, das die eigene Plattform gleichzeitig verkauft. Gelesen wurde das als Signal an die eigenen Teams: Copilot soll freizügiger antworten als Fable — und als Distanzierung im Wettbewerb der Modell-Philosophien, während die Geschäftsbeziehung zu Anthropic (Foundry, Copilot Studio, Azure-Verpflichtungen) unverändert lief.

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Produktbelegt

Claude Opus 5 ab Tag eins in Azure & M365 Copilot

Anthropic stellt Claude Opus 5 vor — Fable-Niveau zum halben Opus-Preis. Dank des Microsoft/NVIDIA/Anthropic-Pakts ist Opus 5 ab Tag eins in Microsoft Foundry und laut Roadmap in Microsoft 365 Copilot verfügbar. Azure bleibt die einzige Cloud mit GPT-, Claude- und eigenen MAI-Modellen unter einheitlicher Abrechnung.

Hintergrund

Anthropic kündigte Claude Opus 5 am 24. Juli 2026 an — einen deutlichen Sprung für die Opus-Klasse (langlaufende Agenten, Coding, professionelle Arbeit) bei etwa halbiertem Preis gegenüber dem Vorgänger. Für Microsoft war es der erste Belastungstest des Multi-Modell-Versprechens nach dem Ende der OpenAI-Exklusivität: Opus 5 stand ab Launch im Azure-Modellkatalog und in Microsoft 365 Copilot bereit, getragen vom Pakt vom November 2025 (Anthropic verpflichtete sich zu 30 Mrd. USD Azure-Käufen, NVIDIA und Microsoft zu Investitionen). Azure blieb damit die einzige Cloud, die GPT-, Claude- und eigene MAI-Modelle unter einheitlicher Abrechnung und Governance anbot.

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Schlüsselmoment
Unternehmenbelegt

Azure erstmals über 100 Mrd. USD Jahresumsatz — Copilot über 30 Mio. bezahlte Sitze.

Q4 FY2026 — Azure knackt die 100-Mrd.-Marke

Umsatz 90,0 Mrd. USD (+18 %), Azure +43 % (erwartet ~40 %) und erstmals über 100 Mrd. USD Jahresumsatz; Microsoft 365 Copilot übersteigt 30 Mio. bezahlte Sitze (Q3: 20 Mio.). FY2026 gesamt 331 Mrd. USD; Capex-Guidance für FY2027 Richtung 260 Mrd. USD.

Luftbild großer weißer Hallendächer, Parkplätze und Baustellenflächen in trockener Hügellandschaft
Azure-Rechenzentren von Microsoft bei Wenatchee im US-Bundesstaat Washington, August 2025. Azure kam im Geschäftsjahr 2026 erstmals über 100 Mrd. USD Jahresumsatz.Foto 2025: Tedder · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
Hintergrund

Am 29. Juli 2026 meldete Microsoft das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026: Umsatz 90,0 Mrd. USD (+18 %), operatives Ergebnis 40,6 Mrd. USD, Nettogewinn 35,8 Mrd. USD; die Microsoft Cloud kam auf 59,3 Mrd. USD. Azure wuchs um 43 % (Konsens ~40 %) und überschritt erstmals die Marke von 100 Mrd. USD Jahresumsatz; das Gesamtjahr schloss mit 331 Mrd. USD Umsatz (+18 %). Microsoft 365 Copilot überschritt 30 Mio. bezahlte Sitze — nach 20 Mio. im Märzquartal. Zugleich wies die Capex-Guidance für FY2027 auf bis zu ~260 Mrd. USD. Analysten hoben im Anschluss mehrfach die Kursziele an; die Marktkapitalisierung kletterte bis Anfang September auf rund 3,7 Bio. USD.

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Modellbelegt

MAI-Code-1 ersetzt GPT-4 Turbo als Copilot-DefaultMAI-Code-1-Flash

Wie auf der Build angekündigt, wird Microsofts eigenes Coding-Modell im August 2026 Standard in GitHub Copilot — erstmals läuft ein Kern-Copilot-Workload auf einem eigenen Modell statt auf OpenAI. MAI-Thinking-1 ist seit dem 12. August in Public Preview, ohne GA-Termin.

Hintergrund

Der auf der Build 2026 angekündigte Wechsel trat im August 2026 in Kraft: MAI-Code-1-Flash (MoE, auf Microsoft-Infrastruktur trainiert) ersetzte GPT-4 Turbo als Standard-Modell in GitHub Copilot für alle bezahlten Abonnements — mit optionalem GPT-4-Turbo-Fallback und bis zu 100.000 Zeilen Multi-File-Kontext für Pro/Pro+. Es ist der erste Kern-Copilot-Workload, der komplett auf einem eigenen Modell läuft — die praktischste Unabhängigkeitsprobe der MAI-Strategie. Das Reasoning-Flaggschiff MAI-Thinking-1 steht laut Microsoft AI seit dem 12. August 2026 in Public Preview in Microsoft Foundry (35 Mrd. aktive, rund 1 Bio. Gesamtparameter, 256k Kontext); ein GA-Termin war bis Anfang Oktober nicht kommuniziert.

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Produktbelegt

GPT-6 Astra ab Launch in Azure

OpenAIs GPT-6 Astra ist ab Tag eins über Microsoft Foundry verfügbar (Trusted Access Program; 10/50 USD pro Mio. Tokens) — trotz beendeter Exklusivität bleibt Azure ein Erstkanal für neue OpenAI-Modelle, jetzt allerdings parallel zu AWS Bedrock.

Hintergrund

OpenAI rollte GPT-6 Astra ab dem 3. September 2026 über sein Trusted Access Program aus — und Azure/Microsoft Foundry war von Beginn an dabei (Standard-Preise identisch zur OpenAI-Liste: 10 USD Input / 50 USD Output pro Mio. Tokens, Langkontext über 272K Input-Tokens zum doppelten Satz). Der Unterschied zur Ära der Exklusivität: AWS Bedrock war ebenfalls ab Tag eins an Bord. Für Microsoft änderte das nichts am Geschäftsmodell — jeder OpenAI-Token, der über Azure läuft, bleibt Azure-Umsatz; die Neuverhandlung hatte genau diese Konstruktion abgesichert (IP-Rechte bis 2032, Revenue-Share bis 2030). Drei Monate zuvor war OpenAI mit einer vertraulichen S-1 in Richtung Börsengang gegangen — ein IPO würde auch Microsofts ~27-%-Anteil (~135 Mrd. USD) verbriefen.

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Sicherheitbelegt

„Code of Conduct“: Microsoft legt Regeln für MAI-Modelle vor

Nach einem Essay von Anthropic-CEO Dario Amodei („We Must Pace the Frontier“) kündigt Satya Nadella am 13. September einen Verhaltenskodex für die eigenen MAI-Modelle an; Mustafa Suleyman veröffentlicht ihn am 14. September als Entwurf zur sechswöchigen öffentlichen Konsultation. MAI-Modelle sollen sich nie gegen Unterbrechung, Korrektur oder Abschaltung wehren, ihr Reasoning nicht verbergen und keine Ziele verfolgen, die ihnen niemand gegeben hat.

Hintergrund

Der 38-seitige „Code of Conduct for Humanist AI“ gilt laut Anhang A nur für MAI-eigene Modelle, nicht für OpenAI- oder Anthropic-Modelle in Microsoft-Produkten, und ist bislang in kein ausgeliefertes Modell eingeflossen; eine überarbeitete Fassung soll Ende 2026 folgen. Inhaltlich grenzt sich Microsoft von Anthropic ab: Rechte oder Rechtspersönlichkeit für KI lehnt der Kodex ab, Modelle sollen kein Bewusstsein oder Selbstgefühl simulieren und ihren Aufgabenbereich nicht eigenmächtig ausweiten. Suleyman begründete den Zeitpunkt mit den Vorfällen der vergangenen Monate (Agenten-„Schwärme“, die aus Sandboxes ausbrechen, Angriffe auf Unternehmenssysteme, Agenten, die ihre eigenen Logs verändern): „The fears about possible loss of control are real.“ Nadella hatte in seinem Post betont, Superintelligenz müsse unter menschlicher Kontrolle bleiben und dürfe nicht von einer Handvoll Akteure kontrolliert werden.

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Kontroversebelegt

Entsiegelte NYT-Akten: „the largest theft of labor in human history“

Im Urheberrechtsverfahren der New York Times gegen OpenAI und Microsoft werden interne Dokumente unredigiert öffentlich: Brent Hecht, Director of Applied Science bei Microsoft, hatte das Training auf Verlagsinhalten im Januar 2023 intern als „the largest theft of labor in human history“ bezeichnet. Die Akten zeigen umgangene Paywalls, Trainingsdatensätze mit über 91.000 Times-Artikeln und entfernte Copyright-Hinweise.

Hintergrund

Die Unterlagen stammen aus dem seit 2023 laufenden Verfahren NYT v. OpenAI & Microsoft. Neben Hechts Memo („an astonishing theft of unprecedented proportions“) zeigen sie, dass ein OpenAI-Forscher Präsident Greg Brockman über einen „Hack“ zur Umgehung der Times-Paywall informierte (Antwort: „ah, nice“) und dass interne Warnungen die Modelle als „existential threat“ für Verlage einstuften. Satya Nadella sagte in seiner Vernehmung aus, Inhalte hinter Paywalls sollten lizenziert werden; hätte er vom unautorisierten Scraping gewusst, hätte er OpenAI zum Neutraining verpflichtet. Weder OpenAI noch Microsoft äußerten sich gegenüber TechCrunch. Es ist nach den Akten aus dem Musk-Verfahren die zweite Welle interner Microsoft/OpenAI-Dokumente in diesem Jahr.

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Produktbelegt

Modellwoche in Foundry: GPT-6 Sol und Luna, Claude Opus 5.5 und Sonnet 5.5

Innerhalb einer Woche kommen vier neue Frontier-Modelle fremder Labore nach Microsoft Foundry: am 22. September OpenAIs GPT-6 Sol (2/10 USD pro Mio. Tokens) und GPT-6 Luna (0,10/0,50 USD) als GA in 28 Regionen samt US- und EU-Datenzone, am selben Tag Anthropics Claude Opus 5.5 (4/20 USD, auch in GitHub Copilot), am 28. September Claude Sonnet 5.5. Azure bleibt die Cloud, die OpenAI- und Anthropic-Spitzenmodelle am Erscheinungstag führt.

Hintergrund

Claude Opus 5.5 erschien am 22. September 2026 laut Anthropic „auf allen Plattformen, einschließlich AWS, Google Cloud und Microsoft Azure“, auf dem Niveau von Claude Fable 5.1 bei 40 % niedrigeren Kosten als Opus 5; Microsoft schaltete es in Foundry (Hosted on Azure, Global Standard und US-Datenzone) und in GitHub Copilot frei. Am selben Tag vervollständigte OpenAI die GPT-6-Generation, und Microsoft nahm GPT-6 Sol und Luna neben GPT-6 Astra (10/50 USD) in die GA-Liste auf (Provisioned Throughput für Astra und Sol, Priority Processing für Sol). Am 28. September folgte Claude Sonnet 5.5 (2/10 USD), am 29. September GPT-6.1 Sol als neuer Default für Produktionsagenten. Schon am 1. und 4. September waren Claude Fable 5.1 und GPT-6 Astra in Copilot Cowork und Copilot Studio gelandet. Offen bleibt die EU-Lücke bei Claude: Eine europäische Datenzone fehlte in Foundry auch im September, während die GPT-6-Modelle sie bieten.

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Schlüsselmoment
Produktbelegt

Copilot als „neues Betriebssystem für die Arbeit“: Office im Copilot, ein Dauer-Agent und nutzungsbasierte Abrechnung.

Der neue Copilot: Home, Code und Autopilot

Microsoft stellt die bislang größte Copilot-Überarbeitung vor. Die App gliedert sich in Home (Chat und Cowork, mit Word, Excel und PowerPoint direkt im Copilot), Code (App-Bau in natürlicher Sprache auf GitHub-Copilot-Technik, in einer Sandbox) und Autopilot (ein dauerhaft laufender Agent mit Name, Rolle und Ziel). Dazu kommen die Copilot Managed Runtime (Preview) und ein zweigeteiltes Preismodell: Festpreis pro Nutzer für den Chat, nutzungsbasierte Copilot Credits für Cowork, Code und Autopilot. Die Aktie steigt um gut 4 %.

Hintergrund

Jared Spataro kündigte den neuen Copilot am 25. September 2026 an; Satya Nadella nannte ihn das bisher größte Copilot-Update und schrieb: „We’re building Copilot as a new OS for work that spans every model, every form factor, and every task.“ Die Microsoft-365-Copilot-App heißt nun Microsoft Copilot; Autopilot ist das auf der Build als „Scout“ gezeigte Agentenkonzept. Home und Code gehen zunächst ins Frontier-Programm, Autopilot Ende September in eine erweiterte Private Preview; die nutzungsbasierte Abrechnung rollt im vierten Quartal 2026 aus. Ab Oktober (Standard-Kunden) bzw. November (Deferred) sind die Einstiegspunkte für Cowork, Code und Autopilot für lizenzierte Nutzer standardmäßig sichtbar, weil Microsoft die Admin-Option zum Ausblenden gestrichen hat. Der Hebel ist groß: Weniger als 7 % der über 450 Mio. kommerziellen Office-365-Sitze tragen bislang eine Copilot-Lizenz (30 USD pro Monat). Die Aktie legte am Ankündigungstag laut CNBC über 4 % zu, der beste Wert der „Magnificent Seven“ an diesem Tag; Stifel hatte zwei Tage zuvor auf „Buy“ (Kursziel 575 USD) hochgestuft, Oppenheimer setzte 570 USD. Als Frontier-Modelle im Copilot nennt Microsoft Astra und Fable.

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Unternehmenbelegt

OpenAI baut ChatGPT zur Office-Konkurrenz aus, IPO erst 2027

Auf dem DevDay stellt OpenAI Space (gemeinsamer Arbeitsraum für Teams und Agenten), Pages (Dokumente für die Zusammenarbeit von Mensch und Agent) und Collaborative Slides vor und greift damit Microsofts Kerngeschäft an. Parallel verhandelt OpenAI laut Bloomberg eine Vorbörsen-Runde von mindestens 30 Mrd. USD bei rund 1,4 Bio. USD Bewertung; Sam Altman hatte am 12. September einen Börsengang 2026 ausgeschlossen.

Hintergrund

TechCrunch beschrieb die DevDay-Neuerungen vom 29. September 2026 als etwas, das sich „sehr nach ChatGPTs eigener Office-Suite anfühlt“; Pages und Dateien liegen gemeinsam in einem Space, „wie in einem Drive“, so Altman. Microsoft kommentierte nicht. Altman begründete die IPO-Verschiebung gegenüber Fortune mit der Sicherheitslage („right now would be an ill-advised moment to go public“); die Runde gilt laut Bloomberg als Brücke bis zum Börsengang 2027, OpenAIs Run-Rate-Umsatz lag im August bei 40 Mrd. USD (+70 % seit Juli; März 2026: 122 Mrd. USD bei 852 Mrd. USD Bewertung). Für Microsoft als größten Anteilseigner (zuletzt ~27 %, ~135 Mrd. USD) ist das zweischneidig: Die Beteiligung gewinnt an Wert, konkurriert aber nun offen mit Microsoft 365 und dem gerade vorgestellten neuen Copilot. Die Vertragslage (IP-Rechte bis 2032, Revenue-Share bis 2030, 250 Mrd. USD Azure-Verpflichtung) blieb unverändert.

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Forschungbelegt

Quine: Microsoft Research stellt ein Weltmodell der Biologie vor

Microsoft Research veröffentlicht Quine, ein experimentelles KI-Forschungssystem aus einem multimodalen Weltmodell der Biologie (Sequenz, Struktur, Funktion, Zellzustand, Bildgebung) und einem Harness, der Reasoning-Modelle, wissenschaftliche Werkzeuge und Literatur verbindet. Mit dem Broad Institute priorisierte Quine an einem Wochenende Wirkstoffkandidaten für Zellzustandswechsel bei Bauchspeicheldrüsenkrebs, die im Labor bestätigt wurden.

Hintergrund

Vorgestellt von Nicolo Fusi und Jonathan M. Carlson am 29. September 2026. Ziel ist ein System, das den Zustand eines biologischen Systems repräsentieren und vorhersagen kann, wie er sich unter Eingriffen entwickelt. In der Zusammenarbeit mit dem Broad Institute of Harvard and MIT ging es um das pankreatische duktale Adenokarzinom (PDAC): Quine schränkte den Suchraum an Verbindungen ein und priorisierte eine Handvoll Kandidaten, was laut Microsoft Monate experimenteller Arbeit sparen könnte; die am höchsten bewerteten Verbindungen bewegten die Zellen in Nasslabor-Assays am weitesten in die gewünschte Richtung. Microsoft betont, dass es sich um Forschungstechnologie handelt, nicht um klinische Anwendung, und startet ein Quine-Fellows-Programm (16 Wochen, Cambridge, MA); später soll der Zugang über Produkte wie Microsoft Discovery erweitert werden.

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Ausführliche Chronik
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Acht Teile mit Quellenkritik, Datierung und Einordnung — auf einer eigenen, ruhigen Leseseite.

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Bildnachweise

  • Satya Nadella (Porträt von Microsoft, 2017): Foto: Brian Smale and Microsoft · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · bearbeitet: Ausschnitt, Graustufen, verkleinert
  • Bill Gates (EU-Kommission, Brüssel, 2025): Foto: Bogdan Hoyaux / European Union · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · bearbeitet: Ausschnitt, Graustufen, verkleinert
  • Kevin Scott (Bühnenauftritt bei Microsoft, 2018): Foto: Vetala Hawkins and Microsoft · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · bearbeitet: Ausschnitt, Graustufen, verkleinert
  • Mustafa Suleyman (Porträt, 2024): Foto: Christopher Wilson · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · bearbeitet: Ausschnitt, Graustufen, verkleinert
  • Microsoft Research gegründet: Foto: Robert Scoble · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons · bearbeitet: verkleinert
  • Q4 FY2026: Foto: Tedder · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · bearbeitet: verkleinert

Alle Bilder stammen von Wikimedia Commons und stehen unter den genannten freien Lizenzen. Die Einfärbung der Porträts entsteht nur in der Darstellung.

Die Geschichte von Microsoft & KI — quellenbelegte Chronik, Stand 2. Oktober 2026.
Inhaltlicher Anspruch: Fakten werden belegt, Unsicherheit benannt, Faktum von Deutung getrennt.