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Im Auftrag vonKutzschbachAuxdata
Vortrag 📍 München — Die Macherei (Service-now.com GmbH, Levelingstraße 4, M5)

115. MUK Roundtable: Effizienter skalieren mit LLMs

Rückblick: Am 6. August stand ich beim 115. Roundtable des Münchner Unternehmerkreises mit Auxdata-CTO Wolfgang Graßhof auf der Bühne: wie aus LLM-Piloten ein Betriebssystem für Wissensarbeit wird — mit Beispielen aus laufenden Projekten.

Wolfgang Graßhof (AuxData Space) und Florian Ludwig (Kutzschbach INNOVATIONS) auf der Bühne beim 115. Roundtable des Münchner Unternehmerkreises in der Macherei München.
Unser Slot beim 115. Roundtable: Wolfgang Graßhof (AuxData Space) und ich haben gezeigt, wie LLM-Automatisierung im Betrieb aussieht.

Effizienter skalieren mit LLMs

KI-Automatisierung von Geschäftsprozessen in der Praxis — unser Beitrag beim 115. Roundtable des Münchner Unternehmerkreises

Wissensarbeit lässt sich automatisieren. Nur skaliert sie bisher selten.

Die meisten LLM-Projekte im Mittelstand scheitern nicht an der Technik, sondern an der Landschaft drumherum: ein Tool pro Abteilung, jedes mit eigenem Login, eigenem Datenschutzrisiko und eigener Prompting-Hürde. So wird aus einem gelungenen Piloten nie ein Betriebssystem.

Am 6. August hat Wolfgang Graßhof, CTO der AuxData Space GmbH, den Gegenentwurf gezeigt: statt Insellösungen eine zentrale Plattform — über 80 KI-Modelle, DSGVO-konform, entwickelt und gehostet in Deutschland, auf Wunsch on-premise. Dazu Beispiele aus Projekten, die bereits laufen.

Ich war mit auf der Bühne und habe die Beratungsperspektive ergänzt: welche dieser Use Cases im Mittelstand wirklich tragen, in welcher Reihenfolge man sie angeht — und woran es in der Umsetzung meistens hakt.

115.Roundtable des Münchner Unternehmerkreises
80+KI-Modelle über eine Plattform statt ein Tool je Abteilung
7Praxisbeiträge an einem Nachmittag

Das Programm des Nachmittags

  1. 15:30 Eintreffen & Networking
  2. 16:00 Begrüßung, Agenda und ÜberblickGürkan Uzer, Sprecher des MUK
  3. KI ist nicht optional: Wie Organisationen zukunftsfähig werdenStefanie Vogt, Leitung Vertrieb, Service-now.com GmbH — Begrüßung und Einführung durch den Gastgeber
  4. Keynote: Die eigene Plattform als Basis für agentenbasierte Automatisierung — Praxisbeispiele bei iteratecDr. Boris Reichel, Geschäftsstellenleiter und Mitglied der Geschäftsleitung, iteratec GmbH
  5. Effizienter skalieren mit LLMs: KI-Automatisierung von Geschäftsprozessen in der PraxisWolfgang Graßhof (CTO, AuxData Space GmbH) und Florian Ludwig (Partner Manager, Kutzschbach INNOVATIONS GmbH)
  6. Erfolgreiche KI-Projekte durch automatisierte Strukturierung von DatenAndreas Mayer, Geschäftsführer, u-know GmbH
  7. 17:30 Pause
  8. Claude-basierte Automatisierung in der Praxis: ein KundenprojektLukas Schaaf (Head of Customer Success, Pripares Software Solutions GmbH) und Thomas Kalker (Koordination kommunale Energieprojekte, Energiegenossenschaft Fünfseenland)
  9. Physical AI in der Produktion: von destilliertem Prozesswissen zu handlungsfähigen AgentenDr. Richard Nordsieck (Head of AI & Data, XITASO GmbH) und Dr. Udo Kannengießer (Universität Augsburg, Centre for Future Production)
  10. Souveräne KI — unabhängig, offen und kosteneffizientDr. Thomas Fraunholz, CEO & Founder, Open Hippo GmbH
  11. 19:25 Zusammenfassung und Ausblick
  12. 19:30 Networking bei Fingerfood
  13. 20:30 Ende der Veranstaltung

Wer für uns auf der Bühne stand

  • Wolfgang GraßhofEffizienter skalieren mit LLMs CTO der AuxData Space GmbH Auxdata
  • Florian LudwigBeratungsperspektive Partner Manager, Kutzschbach INNOVATIONS Kutzschbach

Drei Automatisierungen, die Wolfgang aus laufenden Projekten mitgebracht hat

Rechnungsprüfung

Semantische Suche über das Dokumentenmanagement: Was vorher Tage gedauert hat, ist in Minuten erledigt.

KI-Belegerkennung

Rund fünf Stunden Bearbeitungszeit pro Tag, die für andere Arbeit frei werden.

E-Mail-Automatisierung mit KI-Firewall

Prompt Injection wird vorgeschaltet abgefangen, der Human-in-the-Loop bleibt erhalten — E-Mail ist der feindseligste Input, den ein Unternehmen täglich bekommt.

Danke — und was hängen bleibt

Danke an Gürkan Uzer und den Münchner Unternehmerkreis für die Einladung, an Service-now.com für den Rahmen in der Macherei — und an alle, die nach dem Vortrag zum Gespräch vorbeigekommen sind. Hängen bleibt, was Wolfgang und ich auf der Bühne auch verkörpert haben: Technik allein skaliert nicht. Es braucht die Plattform, die DSGVO-konform in Deutschland läuft — und die Beratung, die sagt, welche Use Cases im Mittelstand wirklich tragen und in welcher Reihenfolge man sie angeht. Genau aus dieser Kombination entstehen die Projekte, die nach der Demo nicht stehen bleiben, sondern in den Betrieb kommen.

Welcher Prozess in Deinem Unternehmen würde von LLM-Automatisierung am meisten profitieren?

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